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Begründungen für Frequenznutzungsfestlegungen

Im Frequenznutzungsplan kann festgelegt werden, dass in einzelnen Frequenzbereichen die Zuteilung von Frequenzen zahlenmäßig beschränkt wird. Dabei wird auf alle gegenwärtigen und voraussehbaren künftigen Nutzungen und die absehbare technische Entwicklung sowie darauf Bedacht genommen, dass die effiziente Nutzung der Frequenzen gewährleistet ist. Diese Festlegung sind zu begründen, und diese Begründungen sind wiederum zu veröffentlichen. Rechtsgrundlage: Telekommunikationsgesetz (TKG) 2003, § 52 Absatz 3.

Begründung der dritten Frequenznutzungsfestlegung hinsichtlich der Frequenzteilbereiche:

  • 914 – 915 Megahertz (MHz) und 959 – 960 MHz,
  • 2010 – 2025 MHz,
  • 2500 – 2690 MHz,
  • 890 – 914 MHz, 935 – 959 MHz, 1710 – 1781,5 MHz, 1805 – 1876,5 MHz, 1900 – 1980 MHz, 2110 – 2170 MHz, 24,549 – 25,053 Gigahertz (GHz) und 25,557 – 26,061 GHz.

Nähere Informationen: FNP 3 Begründung (pdf 21 KB)

Begründung der zweiten Frequenznutzungsfestlegung hinsichtlich der Frequenzteilbereiche:

  • 451,300 – 455,740 MHz und 461,300 – 465,470 MHz,
  • 870 – 876 MHz und 915 – 921 MHz für Breitbandsysteme,
  • 880 – 890 MHz und 925 – 935 MHz für E-GSM,
  • 3410 – 3500 MHz und 3510 – 3600 MHz,
  • 162,050 – 442,825 MHz für ein österreichweites Telemetrie- und Funkortungssystem.

Nähere Informationen: FNP 2 Begründung (pdf 101 KB)

Begründung der ersten Frequenznutzungsfestlegung hinsichtlich der Frequenzteilbereiche:

  • 1710 - 1781,5 MHz
  • 1805 - 1876,7 MHz

Nähere Informationen: FNP 1 Begründung (pdf 71 KB)

Inhaltlicher Stand: 24.04.2015