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Verwaltung setzt auf sauberen Strom

Im Kampf gegen die Klimakrise ist vor allem die heimische Politik gefordert, mit gutem Beispiel voran zu gehen.

Bundesministerin Leonore Gewessler
In Zukunft werden alle Bundesdienststellen, vom Bezirksgericht bis zur Polizeiinspektion, mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt. Foto: BKA / Christopher Dunker

Im Rahmen der vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) eingeläuteten Energiewende wird daher die österreichische Verwaltung künftig nur noch mit erneuerbarem, also sauberem Strom versorgt. Ein entsprechender Vortrag wurde am 23. September von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler im Ministerrat eingebracht.

Wichtiger Schritt hin zur klimaneutralen Verwaltung

Mit dem Ministerratsvortrag wird vereinbart, dass ins Zukunft alle Bundesdienststellen, vom Bezirksgericht bis zur Polizeiinspektion, mit UZ46-zertifiziertem Strom versorgt werden. Bei dieser Art des Stromes wird sichergestellt, dass er aus erneuerbaren Energien hergestellt wird und gleichzeitig keinerlei nukleare oder fossile Energieträger beigemengt und verwendet werden.

Somit werden im Vergleich zum durchschnittlichen Strommix in Österreich jährlich 67.000 Tonnen CO2 eingespart.

„Diesen Weg möchte ich in Zukunft mit weiteren Maßnahmen zur klimaneutralen Verwaltung fortsetzen. Damit wir nicht nur darüber reden, was wichtig und richtig ist, sondern das als öffentliche Hand auch tun“, zeigt sich Bundesministerin Gewessler optimistisch.