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IEA-Länderbericht 2014 Gutes Zeugnis für Österreichische Energieforschung

Im Rahmen des Länderberichts der Internationalen Energieagentur IEA werden die energiepolitischen Ziele und Maßnahmen der Mitgliedsstaaten sowie deren Forschungsausgaben evaluiert.

Logo Internationalen Energieagentur IEA

Die Förderstrategie des BMK durch Forschungsaktivitäten langfristig eine sichere und leistbare Energieversorgung zu garantieren wird im Bericht gänzlich positiv bewertet. Das Ministerium investiert jährlich cirka 80 Millionen Euro in Energie- und Umwelttechnologien. Vor allem im Gebäude- und Effizienzbereich kann Österreich eine Vielzahl erfolgreicher Forschungsaktivitäten, wie das Programm "Haus der Zukunft", vorweisen. Neben der damit gelungenen Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch konnte der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttoinlandsverbrauch gesteigert werden.

Aktuell beträgt dieser 32 %, womit Österreich im EU-Vergleich an vierter Stelle liegt. Zudem wurden in Österreich die Forschungsmittel für Energieforschung laufend erhöht. Laut IEA-Länderbericht haben sich die Energieforschungsausgaben seit 2007 vervierfacht. Somit wurde bereits das Ziel von 120 Millionen Euro pro Jahr – festgelegt in der Energieforschungsstrategie für Österreich aus dem Jahr 2010 - erreicht. Damit ist Österreich hinsichtlich Ausgaben für Energieforschung auf den sechsten Platz unter den IEA-Mitgliedsländern vorgerückt.

Der neue Länderbericht fasst die Ergebnisse einer IEA-Überprüfung der energiepolitischen Maßnahmen Österreichs zusammen, analysiert aktuelle Herausforderungen und gibt Empfehlungen für mögliche Verbesserungen.

Zusammenfassung als PDF auf www.iea.org