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Ziele

AplusB hilft seit 2002 bei der Gründung von Firmen, die aus dem akademischen Sektor kommen. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bekommen in AplusB-Zentren die Möglichkeit, sich auf dem Weg von einer guten Idee zu einem Unternehmen professionell begleiten zu lassen. AplusB bietet konkrete Beratung und Unterstützung im Gründungsprozess und will damit das Unternehmertum im akademischen Denken und Handeln stärker verankern. Damit sollen die innovativen und technologieorientierten Unternehmensgründungen aus dem akademischen Sektor dauerhaft gesteigert werden.

Die enge Anbindung der potenziellen Gründerinnen und Gründer an ihre wissenschaftliche Heimat stellt sicher, dass die neu geschaffenen Unternehmen jenes Know-how wirtschaftlich umsetzen, welches an akademischen Einrichtungen entwickelt wird. Auf diese Weise leisten AplusB-Zentren auch einen wichtigen Beitrag zur Intensivierung und Verfestigung der Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Bis Mitte März 2017 wurden in die AplusB-Zentren rund 800 Gründungsprojekte aufgenommen, etwa 670 davon haben bereits gegründet und rund 620 Unternehmen sind aus der Betreuung der Zentren ausgeschieden und mittlerweile am freien Markt tätig. Diese Unternehmen haben mehr als 3.400 hochwertige Arbeitsplätze (VZÄ) geschaffen, wobei von den Mitarbeitern etwa 71 % über einen akademischen Abschluss verfügen. Rund 130 Partner sind aktiv in die Umsetzung des Programms eingebunden und nahezu alle österreichischen akademischen Einrichtungen aber auch private Firmen nehmen als Partner teil.

Nach einer Programmevaluierung wurde der Fokus der Förderung geändert. Mit dem neuen Programm AplusB Scale-up sollen Gründungen im Bereich Forschung, Technologie und Innovation (FTI) mit hohem Wachstumspotenzial beziehungsweise hoher Wachstumsneigung unterstützt werden. AplusB Scale-up wird von der Austria Wirtschaftsservice AWS abgewickelt.

Ziele ganz kompakt

  • Dauerhafter Anstieg der Zahl akademischer Spin-offs
  • Steigerung der Qualität (Technologie- und Wissensintensität) und Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Gründungen
  • Erweiterung des Potentials an Unternehmensgründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Verbesserung der unternehmerischen Verwertung von Forschungsergebnissen
  • Unterstützung anderer Maßnahmen des Technologietransfers

Kontakt:

Philipp Witibschlager, MSc (WU) BA
Abteilung III/I 2 Forschungs- und Technologieförderung
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Telefon: +43 (0) 1 711 62 Durchwahl 65 3213
E-Mail: philipp.witibschlager@bmk.gv.at

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH
1020 Wien, Walcherstraße 11A
Dipl.-Ing. Soren Charareh
Telefon: + 43 1 501 75 - 542
Email: s.charareh@aws.at