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Experimentierräume im Energiebereich Endbericht

Veröffentlichung des Endberichts als Input für die Erarbeitung eines neuen innovationsfördernden Rahmens für die Erprobung neuer Energietechnologien und -konzepte in Österreich.

Photovoltaikanlage
Photovoltaikanlage, Foto: BMLRT / Alexander Haiden

Im Mai 2020 wurde der Projektendbericht „F.R.E.SCH – Freiraum für Regulatorisches Experimentieren Schaffen“ unter der Projektleitung des Austrian Institute of TechnologGmbH (AIT) gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Urban Mangement and Governance an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie dem Energieinstitut an der Johannes-Kepler-Universität Linz fertiggestellt.

Aufbauend auf vorliegenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie unter Einbeziehung relevanter Stakeholder wurden regulatorische Herausforderungen bei der Erprobung und Implementierung von Energieinnovationen und innovativen Technologien im österreichischen Energiesystem identifiziert. Des Weiteren zeigt das Projekt Möglichkeiten für die Umsetzung von regulatorischen Freiräumen („Regulatory Sandboxes“) und Abschätzungen für daraus entstehende Hebelwirkungen im Sinne der klima- und energiepolitischen Ziele auf.

Insbesondere wird auf die Zusammenfassung (ab Seite 4) sowie die Kapitel „Konsolidierung und Ableitung von relevanten Themenfeldern und Herausforderungen“ (Kapitel 7, ab Seite 46) und „Schlussfolgerungen und Empfehlungen“ (Kapitel 8, ab Seite 67) verwiesen. So werden im Endbericht die identifizierten „Themenstellungen im Bereich Strom und Gas“ (Kapitel 7.1., ab Seite 49) und deren „Priorisierung der Reallabore“ (Kapitel 7.1.3., ab Seite 57) angeführt. Die Priorisierung der Reallabore wurde auf Basis bestimmter Kriterien und durch die fachliche Einschätzung einer Vielzahl an Expertinnen und Experten getroffen, um eine grobe Einordnung in der Gesamtmenge der Themenstellung vorzunehmen. In den Schlussfolgerungen werden „Kernaussagen und Empfehlungen zur rechtlichen Analyse“ (Kapitel 8.1., ab Seite 67) und für ein „Energie.Frei.Raum-Programm“ (Kapitel 8.2., ab Seite 70) dargestellt.

Energie.Frei.Raum

Im Regierungsprogramm 2020–2024 und im Nationalen Energie- und Klimaplan für Österreich (NEKP) werden Herausforderungen der Energiewende identifiziert. Das Förderprogramm „Energie.Frei.Raum“ ist ein Umsetzungsschritt zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Zielsetzungen und wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt.

Die zweite Ausschreibung des Förderprogramms „Energie.Frei.Raum“ wird derzeit von BMK und FFG vorbereitet und soll noch dieses Jahr veröffentlicht werden.

Kontakt

Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Abteilung VII/5 – Innovative Technologien und Bioökonomie
E-Mail: vii5@bmk.gv.at

FRESH – Freiraum für Regulatorisches Experimentieren Schaffen (PDF, 2 MB)