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Klimafinanzierungsbericht 2018

Der Klimafinanzierungsbericht 2018 stellt Österreich gutes Zeugnis aus. Als eines der ersten Länder hat Österreich die Mittel für den Green Climate Fund 2019 bereits überwiesen

Hügelland
Hügelland, Foto: BMLRT / Alexander Haiden

Österreich liegt bei der Klimafinanzierung pro Kopf unter den 28 EU-Mitgliedsstaaten im oberen Drittel: Das geht aus dem aktuellen Klimafinanzierungsbericht 2018 hervor, der die österreichischen Entwicklungen im Bereich Klimafinanzierung auf nationaler und internationaler Ebene darstellt.

Österreichs Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung im Berichtsjahr 2018 beträgt insgesamt rund 328 Millionen Euro, wovon circa 239 Millionen aus öffentlichen Mitteln stammen. 2018 war eine deutliche Steigerung ersichtlich, es wurden auch mehr private Investitionen getätigt.

"Mit diesen Mitteln unterstützen wir Projekte in Entwicklungsländern, die dort Emissionen verringern und Anpassung an die Folgen des Klimawandels erleichtern. Damit tragen wir zum globalen Klimaschutz bei. Österreich nimmt seine Verantwortung wahr", so Nachhaltigkeitsministerin DI Maria Patek. Zu den zahlreichen internationalen Projekten gehört beispielsweise ein innovatives Gemeinschaftswaldmodell zur Förderung einer nachhaltigen Waldwirtschaft in Guatemala oder den Erhalt der biologischen Vielfalt durch einheimische Baumarten in den Ethiopian Highlands.

Zudem hat Österreich 2019 einen Beitrag von 30 Millionen Euro für die Wiederauffüllung des Green Climate Fund bereitgestellt und diese Mittel bereits als erstes Land überwiesen.

Bericht über die internationale Klimafinanzierung 2018 (PDF, 557 KB)