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Testmöglichkeit für fortgeschrittene automatisierte Fahrzeuge/Funktionen

Seit Inkrafttreten der AutomatFahrV in 2016 können unter gewissen Bedingungen Testfahrten mit hoch- oder vollautomatisierten Fahrzeugen durch Fahrzeughersteller, Forschungseinrichtungen und dem Ministerium für Landesverteidigung auf Straßen mit öffentlichem Verkehr durchgeführt werden.

Im März 2019 ist die 1. Novellierung der Automatisiertes Fahren Verordnung (AutomatFahrV) des Bundesministeriums in Kraft getreten. Im Rahmen der Novellierung wurde eine gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, dass genehmigte Fahrerassistenzsysteme, konkret die Einparkhilfe und der Autobahnassistent, auf Straßen mit öffentlichem Verkehr in Österreich eingesetzt werden können, ohne das die Lenkerin oder der Lenker weiterhin stets immer eine Hand am Lenkrad haben muss. Weiters erfolgte im Rahmen der Novellierung auch eine Verfahrensbeschleunigung bei Testfahrten bezüglich des 2. Abschnitts auf dem niederrangigen Straßennetz und eine Erweiterung des Testumfangs bei selbstfahrenden Heeresfahrzeugen für das Ministerium für Landesverteidigung.

Im Rahmen der AutomatFahrV ist nun zwischen Testfahrten für Forschungseinrichtungen und Fahrzeughersteller einerseits und andererseits dem regulären Einsatz von bereits genehmigten und in Serie befindlichen Fahrassistenzsystemen (Einparkhilfe und Autobahnassistent) zu unterscheiden.

Rechtliche Rahmenbedingungen: