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Transdanube

Das Projekt konzentriert sich auf umweltverträgliche und sichere Angebote für den touristischen Verkehr. Die Donau als einzigartige Achse von Naturschönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten stellt den „roten Faden“ für die einzelnen Aktivitäten im Rahmen des Projekts dar.

Die Inhalte dieses Projekts, das im Südosteuropaprogramm zur transnationalen Kooperation durchgeführt wurde, konzentrieren sich ebenfalls auf umweltverträgliche und sichere Angebote für den touristischen Verkehr. Die Donau als einzigartige Achse von Naturschönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten stellt den „roten Faden“ für die einzelnen Aktivitäten im Rahmen des Projekts dar. Es sollten attraktive Reiseangebote mit Bahn, Bus, Rad und Schiff bis zur Umsetzungsreife entwickelt werden. Auch für Transdanube gilt, dass trotz des touristischen Schwerpunkts die einheimische Bevölkerung von besseren Mobilitätsangeboten profitieren soll. Der offizielle Projektstart war im Dezember 2012, der Projektabschluss im Oktober 2014. Das Bundesministerium war als Observer (beobachtender Partner) an Transdanube beteiligt.

Wichtige Ergebnisse von Transdanube sind Aktionspläne 11 touristischer Regionen entlang der Donau sowie Handbücher für die Entwicklung neuer Radrouten und die Einführung von auf Bestellung fahrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (vor allem Anrufsammeltaxis und Rufbusse). Auch eine interaktive Karte wurde in dem Projekt entwickelt.