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E-Moticon

Ein wesentliches Ziel des Projekts E-Moticon ist die Unterstützung der öffentlichen Verwaltung beim Aufbau eines innovativen und intermodalen E-Ladeinfrastrukturmodells auf Grundlage einer transnationalen Strategie und der regionalen Aktionsplänen. Außerdem soll im Rahmen des Projekts das Wissen über technologische Innovationen und Geschäftsmodelle rund um das Thema Elektromobilität gesteigert werden.

Logo E-Moticon

Das Projekt Team von E-Moticon besteht 15 Partnern aus fünf Alpenstaaten. Die österreichischen Projektpartner sind die Dachorganisation der Perlen der Alpen mit Sitz in Werfenweng (Salzburg) und die Stadt Klagenfurt. Von den 41 „observing partners“ (Partner die den Projektverlauf beobachten und oft auch fachliche Inputs liefern, aber nicht zum Kreis der im Rahmen des EU-Alpenraumprogramm geförderten, ausführenden Partnern gehören) sind 3 aus Österreich, nämlich die Länder Kärnten und Salzburg sowie das Bundesministerium. Das Projekt E-Moticon wurde im November 2016 gestartet und soll Ende April 2019 abgeschlossen werden.

Das Bundesministerium ist bemüht, dass zusätzlich zur Entwicklung eines alpenweiten interoperablen Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Straßenfahrzeuge auch die Einbindung in intermodale Wegeketten (zum Beispiel Bahn. Elektrobusse, E-Fahrzeuge zum Mieten) im Projekt E-Moticon behandelt werden. Auch auf fallweise gestellte kritische Fragen zur Elektromobilität soll im Projekt kurz eingegangen werden (zum Beispiel Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen, Batterierecycling.)

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