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Transdanube Pearls - Network for Sustainable Mobility along the Danube

Das zentrale Element des Projektes ist der Aufbau eines Netzwerks von Destinationen entlang der Donau, sogenannten „Perlen", die sich dem Konzept der nachhaltigen Mobilität im Tourismus verschreiben. Durch dieses Vorgehen werden Kooperationen zwischen verschiedenen Stakeholdern aus dem Transport- und dem Tourismussektor unterstützt. Gleichzeitig erhöht das Netzwerk die Wahrnehmung der teilnehmenden Destinationen am Tourismusmarkt durch die einzigartige Möglichkeit die Donau mit nachhaltigen Verkehrsmitteln zu bereisen.

Die Regionen an der Donau sind ein durch Naturschönheiten und Kulturdenkmäler geprägte Tourismusdestinationen. Um die Donauregion über die Ländergrenzen hinweg zu erschließen, nutzen Reisende nach wie vor das Auto als Hauptverkehrsmittel. Dies wirkt sich allerdings negativ auf die Umwelt und die betroffenen Einwohner aus. Im Projekt „Transdanube Pearls“ soll diesen negativen Auswirkungen durch die Entwicklung sozial fairer, ökonomisch umsetzbarer, umweltfreundlicher und gesundheitsfördernder Mobilitätsangebote für Besucherinnen und Besucher der Donauregion und die einheimische Bevölkerung entgegengewirkt werden.

Das Netzwerk der „Perlen" hat zum Ziel:

  • Gästen die Möglichkeit zu bieten, die „Perlen" ohne eigenes Auto zu erreichen, indem bereits bestehende umweltfreundliche Mobilitätsangebote besser koordiniert werden,
  • Besuchern zu ermöglichen, die „Perle" mit neuen und verbesserten nachhaltig verträglichen Verkehrsmitteln zu bereisen, die im Rahmen des Projektes entwickelt und getestet werden,
  • Besuchern umweltschonende Mobilitätslösungen anzubieten, zur nächsten „Perle" (oder nach Hause) zu reisen,
  • benutzerfreundliche und einfach zugängliche Informationen zu bereits bestehenden, nachhaltig verträglichen Mobilitätslösungen und touristischen Angeboten bereitzustellen,
  • lokale und regionale Stakeholder zu bestärken, das Konzept der nachhaltig verträglichen Mobilität im Tourismus auch über den Projektzeitraum hinaus zu fördern.

Zur Erreichung der Projektziele sollen beitragen:

  • die Verbesserung bestehender und die Einrichtung neuer nachhaltig verträglicher Angebote zum Reisen auf oder entlang der Donau (zum Beispiel Zug, Bus, Fahrrad, Schiff), vor allem auch auf der „letzten Meile",
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für regionale und lokale Partner im Hinblick auf nachhaltig verträgliche Mobilität,
  • ein einfacher, benutzerfreundlicher Zugang zu Informationen über bestehende nachhaltig verträgliche Mobilitätsangebote durch den Ausbau von Online-Plattformen und die Einrichtung regionaler Mobilitätszentren entlang der Donau
  • Ausbau des Angebots attraktiver Reisepakete für Besucher, die die Donau bereisen.

Der Lead Partner (koordinierende Partner) des Projekts Transdanube Pearls ist das österreichische Umweltbundesamt, das Regionalmanagement Burgendland ist mit der Mobilitätszentrale Burgenland ein weiterer österreichischer Projektpartner. Associated Strategic Partners (Partner die den Projektverlauf beobachten und oft auch fachliche Inputs liefern, aber nicht zum Kreis der im Rahmen des Transdanube Programms der EU-geförderten ausführenden Partnern gehören) sind unter anderem das BMLRT, das BMK, das Land Burgenland und die Railtours Touristik der ÖBB. Das Bundesministerium ist im Rahmen von Transdanube Pearls vor allem an der Kombination von Bahn- und Radreisen interessiert (siehe Präsentation)

Interreg - Transdanube.Pearls