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Jahresbericht 2013 zur Verkehrssicherheit in Österreich

Titelblatt  der Broschüre "Jahresbericht 2013 Verkehrssicherheit in Österreich"

Dieser Bericht zeigt die jährlichen Leistungen der österreichischen Verkehrssicherheitsarbeit und nimmt Bezug auf aktuelle Entwicklungen in der Unfallstatistik. Der vorliegende Jahresbericht 2013 bezieht sich auf das Verkehrssicherheitsprogramm 2011–2020, die Implementierung der Maßnahmen in den einzelnen Interventionsbereichen und die dadurch erzielten Erfolgen bei der Reduktion von Unfällen, Verletzten und Getöteten.

Bei allen Analysen ist die Veränderung der Unfalldatenerhebung ab dem Jahr 2012 zu berücksichtigen. Seit 1. Jänner 2012 werden die Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden in Österreich via „Unfalldatenmanagement“ (UDM) von Polizeiorganen, die einen Verkehrsunfall aufnehmen, elektronisch erfasst und an die Statistik Austria (Bundesanstalt Statistik Österreich) übermittelt. Dabei werden die Unfälle zeitnah zum Unfallereignis eingegeben, die vollständige
Dateneingabe kann jedoch in Etappen erfolgen.
Als wesentlichste Neuerung werden nun alle Unfälle mit Hilfe eines Geografischen Informationssystems (GIS) mit räumlichen Koordinaten versehen, was künftig die Suche nach Unfallhäufungsstellen bedeutend erleichtern könnte. Zusätzlich wurde der Erhebungskatalog an die Erfordernisse der Verkehrssicherheitsarbeit und Unfallforschung angepasst und gegenüber dem bisherigen Erhebungsumfang mittels Unfallzählblatt erheblich erweitert.

[Erschienen im Jahr 2014, Wien; 24 Seiten; Herausgeber: Abteilung IV/IVVS 2 Technik und Verkehrssicherheit]