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Bedeutung der Meerespolitik für Österreich

Teil der integrierten Meerespolitik (IMP) sind auch Fischerei/Aquakultur, deren Produkte auch in Österreich konsumiert werden.

Österreich besitzt – so wie andere Binnenmitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wie zum Beispiel Ungarn – bedeutende Fluss-Hafenanlagen und zieht im Bereich seines Handels aus Meereswegen Nutzen. Dem kombinierten Verkehr kommt daher Bedeutung zu (Inlandsschifffahrt, Eisenbahntransport). Die Donau als Zubringerfluss zum Schwarzen Meer spielt nicht nur als Transportweg eine Rolle, sondern auch als Umweltfaktor (Verschmutzung des Schwarzen Meers soll hintangehalten werden).

Österreichische Unternehmen sind unter anderem in den Bereichen Windtechnik/Energie, Überwachung sowie Kommunikation tätig. Ebenso sind österreichische Unternehmen auf dem Gebiet der Produktion von mariner Ausrüstung zu finden (circa 2 Prozent Weltmarktanteil).

Last but not least ist auch Österreich vom Klimawandel betroffen. Die Gesundheit der Meere ist daher auch ein österreichisches Anliegen. Nebst der erstaunlichen Meeresflora und -fauna darf nicht vergessen werden, dass circa 70 Prozent des in der Erdatmosphäre vorhandenen Sauerstoffs von den Meeren produziert werden.