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Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV)

Sowohl seitens der EU als auch seitens der Republik Österreich ist die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene ein zentrales verkehrspolitisches Ziel. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Kombinierten Verkehr zu, wobei Österreich eine europaweit führende Rolle einnimmt. Mit dem Ziel, Hemmnisse und Wettbewerbsnachteile beim Umstieg auf den KV abzubauen, gibt es bereits seit 1992 entsprechende Förderprogramme.

Nach positiver Evaluierung des „Programms für die Förderung des kombinierten Güterverkehrs Straße – Schiene – Schiff“ (2003–2008) wurde die erfolgreiche Förderpolitik unter dem Titel „Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV)“ mit der Laufzeit 2009–2014 fortgeführt. Im Mittelpunkt der vorliegenden Evaluierung des IKV Programms 2009–2014 standen im Wesentlichen die Quantifizierung der Programmwirkungen hinsichtlich Verkehrsverlagerung und Emissionsreduktion sowie die Beurteilung der diesbezüglichen Zielerreichung.