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Gefahrgutbeauftragte

Unternehmen, die nach den Vorschriften gemäß ADR, RID oder ADN gefährliche Güter versenden, befördern, befüllen, verpacken sowie be- oder entladen (mit Ausnahme des Entladens am endgültigen Bestimmungsort), haben eine oder mehrere qualifizierte Personen mit deren Zustimmung als Sicherheitsberater für die Gefahrgutbeförderung (Gefahrgutbeauftragte) zu benennen.

Bei den gemeldeten Gefahrgutbeauftragten muss es sich nicht um Beschäftigte des Unternehmens handeln. Im Sinne der internationalen Vorschriften können auch Gefahrgutbeauftragte mit gültigen ausländischen Schulungsnachweisen gemeldet werden.

Meldungen

Ein Zeichnungsberechtigter des Unternehmens hat dem Bundesministerium binnen eines Monats nach Benennung oder deren Änderung folgendes mitzuteilen:

  • Namen und Geburtsdatum der betreffenden Gefahrgutbeauftragten,
  • Ausstellungsstaat und Nummer des Schulungsnachweises,
  • den Beginn und gegebenenfalls das Ende von deren Funktionsdauer sowie
  • allfällige Einschränkungen ihres Aufgabengebiets

Für die Mitteilung verwenden Sie bitte folgendes Formular, das Sie dann unbürokratisch an das Bundesministerium senden können.

Ebenso ist jede Änderung, wie insbesondere die Abmeldung bekanntzugeben. Die Abmeldung kann auch durch den Gefahrgutbeauftragten erfolgen (Widerruf der Zustimmung).

Auskunft

Auskünfte werden vom Bundesministerium nur an Betroffene in ihren eigenen Angelegenheiten sowie den Kontroll- und Strafbehörden erteilt.

Formular für Gefahrgutbeauftragtenmeldung (pdf 505 KB) (PDF, 505 KB)