Besuchen Sie uns

Die Organisationseinheiten des BMK befinden sich in drei Bundesamtsgebäuden.

Achtung

Aus sicherheitstechnischen Gründen gibt es in allen Gebäuden Zutrittskontrollsysteme. Derzeit ist der Zutritt von externen Personen in Bundesamtsbäuden nur mit MNS-Maske möglich.

Bundesamtsgebäude Radetzkystraße im Herbst
Blick von Aspernbrücke auf das BAG Radetzkystraße, Foto: BMK / Petra Grasel

Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Postanschrift: Radetzkystraße 2, Postfach 201, 1000 Wien

Wenn Sie Zugang zu den Arbeits- und Besprechungsräumen des Bundesministeriums oder zu anderen Behörden im Bundesamtsgebäude haben möchten, müssen Sie sich mit einem gültigen Lichtbildausweis beim Informationsschalter beim Haupteingang identifizieren. Gegen Hinterlegung Ihres Ausweises wird Ihnen am Informationsschalter eine Gästekarte ausgestellt. Sie erreichen den Informationsschalter telefonisch unter +43 (0) 1 71162-657170.

Das Gebäude in der Radetzkystraße wurde in den Jahren 1981 bis 1986 nach den Entwürfen des Architekten Peter Czernin erbaut. Durch seine achteckige Form wird das Gebäude auch „Oktoneum“ genannt. Für die künstlerische Gestaltung inner- und außerhalb des Bundesamtsgebäudes Radetzkystraße wurden Abgüsse der Werke Anton Hanaks aufgestellt. Zu den beeindruckensten gehört sicherlich der so genannte Gigant oder Goliath in der Eingangshalle. Als Symbol der neun Bundesländer Österreichs stehen die "Flammenden Fahnen" von Gero Schwanberg an der Vorderen Zollamtsstraße.

CC-By-NC-ND 4.0
Regierungsgebäude Stubenring 1 um 1942, Foto: WStLA/Foto Reiffenstein

Stubenring 1, 1010 Wien

Mit einem Festakt wurde am 11. Juni 2013 das 100-jährige Bestehen des Regierungsgebäudes am Stubenring gefeiert: Nach der Schleifung der Wiener Stadtmauern 1857 unter Kaiser Franz Joseph wurde Platz für den geplanten Neubau des Kriegsministerialgebäudes geschaffen. Den dafür initiierten Architekturwettbewerb von 1907 gewann das historistische Projekt „Maria Theresia“ von Ludwig Baumann. 1913 wurde das Gebäude nach einer vierjährigen Bauzeit im Beisein des Kaisers eingeweiht.

CC BY-NC-ND 4.0, geschichtewiki.wien.gv.at
Stadtbefestigung: Stubentor und Stubentorbastei (1857/1858), Foto: k.k. Hof- und Staatsdruckerei

Stubenbastei 5, 1010 Wien

Den 1561 errichteten Stadtmauernabschnitt zwischen der Dominikanerbastei und Braunbastei nannte man ab dem 19. Jahrhundert Stubenbastei. Die Bezeichnung galt auch für die dort erbaute Häuserzeile. Nach der Demolierung der Stadtmauer Wiens 1858–1862 wurde ein Teil des Straßenzuges „Stubenbastei” und der andere Teil „Dominikanerbastei“ benannt.

Tipp