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RAPEX-Verfahren Aktuelle Daten aus den Jahren 2017, 2018 und 2019

In den Kalenderjahren 2017 – 2019 konnten in Österreich aufgrund des auf der Richtlinie 2001/95/EG über die allgemeine Produktsicherheit und der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten bestehenden RAPEX-Systems in insgesamt 55 (Jahr 2017), 70 (Jahr 2018) und 68 Fällen (Jahr 2019) Überwachungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Die folgenden Listen geben einen Überblick über jene Stoffe (oder auch über Ursachen wie mangelhafte Kennzeichnung oder nicht korrekte Einstufung), die, sei es durch Überschreiten der gesetzlich festgelegten Konzentrationsgrenzen oder durch Verbot, Auslöser dieser RAPEX-Meldungen waren.

Jahr 2019
Ursache Anzahl der Meldungen
Azofarbstoffe 2
Blei 3
Blei und Nickel 2
Cadmium 10
Chrom VI 21
Kennzeichnung und/oder Verbot 5
Nickel 23
Phtahalte (DEHP) 1
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 1

RAPEX-Bericht 2019 (PDF, 116 KB)

Jahr 2018
Ursache Anzahl der Meldungen
Asbest 1
Blei 5
Blei und Cadmium 1
Blei und Nickel 1
Cadmium 12
Cadmium und Nickel 1
Chrom VI 21
Kennzeichnung und/oder Verbot 5
Nickel 10
Phtahalte (DEHP) 3
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 5
Toluol 4
Verschluss defekt 1

RAPEX-Bericht 2018 (PDF, 104 KB)

Jahr 2017
Ursache Anzahl der Meldungen
Asbest 1
Blei 1
Cadmium 7
Cadmium und Nickel 1
Chloroform 2
Chrom VI 31
Chrysen 1
Mangelnde Kennzeichnung 2
Nickel 5
Phtahalte (DEHP) 1
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 53

RAPEX-Bericht 2017 (PDF, 134 KB)