RAPEX-Verfahren Aktuelle Daten aus den Jahren 2017–2020

In den Kalenderjahren 2017–2020 konnten in Österreich aufgrund des auf der Richtlinie 2001/95/EG über die allgemeine Produktsicherheit und der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung und Marktüberwachung im Zusammenhang mit der Vermarktung von Produkten bestehenden RAPEX-Systems eine Reihe an Überwachungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Die folgenden Listen geben einen Überblick über jene Stoffe (oder auch über Ursachen wie mangelhafte Kennzeichnung oder nicht korrekte Einstufung), die, sei es durch Überschreiten der gesetzlich festgelegten Konzentrationsgrenzen oder durch Verbot, Auslöser dieser RAPEX-Meldungen waren.

Jahr 2020
Ursache Anzahl der Meldungen
Azofarbstoffe 1
Blei und Cadmium 3
Blei, Cadmium und Nickel 1
Cadmium 13
Chrom VI 12
Einstufung, Kennzeichnung, Verpackung, kindersicherer Verschluss 4
Nickel 10
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 2
Toluol 3
Summe aller Ursachen 49
Jahr 2019
Ursache Anzahl der Meldungen
Azofarbstoffe 2
Blei 3
Blei und Nickel 2
Cadmium 10
Chrom VI 21
Kennzeichnung und/oder Verbot 5
Nickel 23
Phtahalte (DEHP) 1
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 1
Summe aller Ursachen 68
Jahr 2018
Ursache Anzahl der Meldungen
Asbest 1
Blei 5
Blei und Cadmium 1
Blei und Nickel 1
Cadmium 12
Cadmium und Nickel 1
Chrom VI 21
Kennzeichnung und/oder Verbot 5
Nickel 10
Phtahalte (DEHP) 3
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 5
Toluol 4
Verschluss defekt 1
Summe aller Ursachen 70
Jahr 2017
Ursache Anzahl der Meldungen
Asbest 1
Blei 1
Cadmium 7
Cadmium und Nickel 1
Chloroform 2
Chrom VI 31
Chrysen 1
Mangelnde Kennzeichnung 2
Nickel 5
Phtahalte (DEHP) 1
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 3
Summe aller Ursachen 55