Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr

Das Programm

Ein Schritt zur Umsetzung des Leuchtturms 10 der #mission2030. Auf Basis der Empfehlung eines internationalen Bewertungsgremiums wurde die erste Förderung im Rahmen des Programms "Energie.Frei.Raum" des Bundesministeriums vergeben.

Von mehreren eingereichten Projekten wurde das Projekt "F.R.E.SCH – Frei.Raum für Energie Experimente Schaffen" unter der Projektleitung von Austrian Institute of Technology (AIT) GmbH gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Urban Mangement and Governance an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie dem Energieinstitut an der Johannes-Kepler-Universität Linz ausgewählt.

Aufbauend auf vorliegenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten sollen unter Einbeziehung relevanter Stakeholder regulatorische Herausforderungen bei der Erprobung und Implementierung von Energieinnovationen und innovativen Technologien im österreichischen Energiesystem identifiziert werden. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, Möglichkeiten für die Umsetzung von regulatorischen Freiräumen (Regulatory Sandboxes) darzustellen und dabei die daraus entstehenden Hebelwirkungen im Sinne der Ziele der #mission2030, der österreichischen Klima- und Energiestrategie, abzuschätzen.

Energie.Frei.Raum

In der #mission2030, der österreichischen Klima- und Energiestrategie, werden Herausforderungen der Energiewende identifiziert. Das Förderprogramm "Energie.Frei.Raum" ist ein Umsetzungsschritt des Leuchtturms 10 "Energieforschungsinitiative 2 – Programm Mission Innovation Austria“.

Mit dem neuen Forschungsprogramm adressiert das Bundesministerium neben der Netzstabilisierung auch weitere Anforderungen an das Energiesystem. Dazu zählen beispielsweise

  • die Auswirkungen einer breiten Nutzung von Elektro-Mobilität (E-Mobilität) auf die Verteilnetze (Stichwort "intelligentes Lastmanagement"),
  • die Entstehung von „Local Energy Communities“, die sich durch einen direkten Peer-to-Peer-Stromhandel auszeichnen (Stichwort "regulatorische Rahmenbedingungen") sowie
  • die Integration von Speichertechnologien.

Das Förderprogramm "Energie.Frei.Raum" wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt.

EESET Richtlinie 2019

Die Ausschreibung des Energie.Frei.Raum basiert auf der Richtlinie zur Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energieträgern sowie von Speicher- und Energieeffizienztechnologien 2019 (EESET Richtlinie 2019).