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Persistente organische Schadstoffe (POP)

Internationale Rechtsgrundlage ist das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe.

Die Neufassung der der Verordnung über persistente organische Schadstoffe setzt das Stockholmer Übereinkommen und das Protokoll zum Genfer Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung betreffend POP um. Unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips werden In-Verkehr-Setzens- und Freisetzungsverbote sowie abfallrechtliche Maßnahmen festgesetzt.

Verordnung (EG) Nr. 2019/1021 über persistente organische Schadstoffe (POPs)

Mit dieser Verordnung soll in Anwendung des Vorsorgeprinzips die Gesundheit des Menschen und die Umwelt vor persistenten organischen Schadstoffen (POPs) geschützt werden; dieses Ziel soll dadurch erreicht werden, indem diese in der Verordnung angeführten in der Natur nur schwer abbaubaren Schadstoffe entweder verboten oder ihre Produktion möglichst bald eingestellt wird (geregelte Schadstoffe sind zum Beispiel DDT, bestimmte Diphenylether oder Hexachlorbenzol).