Take-away-Mehrwegverpackungen in Handel und Gastronomie  Leitfaden

Lebensmittelverpackungen schützen Lebensmittel beim Transport und sorgen auch für längere Haltbarkeit. Der Nachteil: Verpackungen verursachen große Mengen an Müll. Um diesen zu vermeiden und Ressourcen zu schonen, steigen immer mehr Betriebe auf nachhaltige Mehrwegsysteme um. Wählen auch Sie eine zukunftsfähige Lösung für Ihr Unternehmen!

Titelblatt "Take-away Mehrwegverpackungen"

Das Konsumverhalten hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt, dies schlägt sich auch in der Entwicklung der Abfallmassen nieder. Geänderte Ess- und Trinkgewohnheiten beeinflussen u.a. den Verbrauch von Einweg-Verpackungen. Durch den zunehmend praktizierten Außerhausverzehr ist mittlerweile der „Coffee to go“ vielerorts erhältlich und durch die Pandemie wurde auch der Take-away-Konsum vermehrt angeboten und genutzt. Damit verbunden sind ein steigender Verbrauch an Einweg-Getränkebechern sowie an Einweg-Verpackungen für Lebensmittel bzw. Speisen.

Um dem nicht nachhaltigen Einweg-Trend entgegen zu wirken, sollen den Konsument:innen Mehrweg-Verpackungen oder die Befüllung der Getränke und Speisen in kundeneigenen Behältnissen verstärkt in der Gastronomie und im Handel angeboten werden. Mithilfe des vorliegenden Leitfadens werden die Vorteile, die Optionen sowie die Anforderungen für einen sicheren Umgang von Mehrwegalternativen sowie mit kundeneigenen Behältnissen beschrieben.

Leitfaden „Take-away-Mehrwegverpackungen in Handel und Gastronomie“ (PDF, 1 MB)

Tipp

Zusätzlich werden Plakate „Mehrweg zahlt sich aus“ zur entsprechenden Bewerbung in den Unternehmen bereitgestellt. Machen Sie mit und helfen Sie Ressourcen und Umwelt zu schonen!