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Umweltförderung im Inland

Das Bundesministerium arbeitet schon heute für ein klimaverträgliches Energiesystem von morgen. Betriebe werden sowohl bei Energieeffizienzprojekten als auch bei der Umstellung auf Erneuerbare Energien unterstützt.

ein Mann bringt eine Fassadendämmung an
Arbeiten an der Fassade, Foto: BMLRT / Alexander Haiden

Gezielte Förderungen unterstützen nachhaltige Projekte, die die Energie- und Klimazukunft Österreichs maßgeblich mitbestimmen. Dabei löst jeder Euro umfangreiche Folgeinvestitionen aus und bereitet den Boden für neue Innovationen. 2014 wurden im Rahmen der Umweltförderung im Inland insgesamt 3.948 Projekte mit rund 77,3 Millionen Euro unterstützt. Diese Gelder konnten Investitionen von rund 581,8 Millionen Euro auslösen und rund 5.930 Vollzeitarbeitsplätze absichern oder neu schaffen.

Neben den positiven Effekten auf den Arbeitsmarkt tragen die Investitionen der Umweltförderung maßgeblich dazu bei, die schädlichen CO2-Emissionen zu senken. Allein 2014 konnten im Rahmen der geförderten Maßnahmen circa 5,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Betriebe werden sowohl bei Energieeffizienzprojekten als auch bei der Umstellung auf Erneuerbare Energien unterstützt. Wichtige Schwerpunkte betreffen die nachhaltige Nutzung von Biomasse und den Ausbau der Fernwärmeanlagen. Diese Bereiche sind besonders bedeutend für die Wirtschaft im ländlichen Raum und deshalb auch ein wichtiges Element der EU-Förderungen.

Website: umweltfoerderung.at