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Welche Funktionen übt der Rat von Expertinnen und Experten für automatisiertes Fahren aus?

Ein ExpertInnenrat aus 13 Mitgliedern evaluiert die Testanträge für automatisiertes Fahren und stellt Empfehlungen an das Bundesministerium aus. Der Rat beinhaltet Mitglieder vom halbstaatlichen Austrian Institute of Technology, der Industriellenvereinigung, der Technischen Universität Wien, der Universität für Bodenkultur, der Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr, dem TÜV, dem Versicherungsverband, der Arbeiterkammer, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit, dem ÖAMTC, dem ARBÖ und der Verwaltung.

Der ExpertInnenrat prüft zum Beispiel sicherheitsrelevante Kriterien, wie die Summe der bisher zurückgelegten Testkilometer, den Umgang mit Datenschutz beim Filmen mit Außenbordkameras und den Nachweis, dass das automatisierte System deaktiviert werden und die Lenkerin bzw. der Lenker übernehmen kann. Der Rat kann Auflagen für geplante Straßentests formulieren und Empfehlungen aussprechen. Zudem berät das Gremium das Verkehrsministerium in Datenschutz-, Haftungs- und Ethikfragen. Angesiedelt ist der Rat im Verkehrsministerium, die ExpertInnen arbeiten unentgeltlich und üben eine beratende Funktion aus.